Blogartikel vom

Case Study: Warum All That Brand Clockify durch MOCO ersetzt hat.

Bei All That Brand lag die Zeiterfassung Jahre lang neben MOCO statt darin – jeden Monat musste das Team zwei Systeme von Hand abgleichen, bevor fakturiert werden konnte. Nach einer Evaluation von elf Tools zieht die Agentur die Zeiterfassung nun endgültig in MOCO ein, wo Kunden, Projekte, Budgets und Rechnungen schon seit Tag eins zu Hause sind.

Wer All That Brand ist

All That Brand (ATB), tätig als Bozic IT Consulting, sitzt in Opfikon bei Zürich. Das Team besteht aus vier Personen, die verteilt arbeiten, und hat sich auf KI-gestützte Web-Entwicklung spezialisiert: Websites auf WordPress und Framer, Cloud-Infrastruktur, SEO/AEO, Headless WordPress, automatisiertes QA und Workflow-Automatisierung. 
Die typischen Kunden – unter anderem Golf- und Sportclubs, Ästhetik-Kliniken, Hotellerie, Yoga-Studios, Kulturberatung, Finanzdienstleistungen und Publishing – kommen meist mit einer veralteten Website, einem zweisprachigen Relaunch, dem Wechsel von einer Vor-Agentur oder der Frage, ob KI-Suchmaschinen sie überhaupt finden.

Die Ausgangssituation

Gründer Aleksandar Bozic nutzt MOCO seit über fünf Jahren, zuerst bei seinem alten Arbeitgeber, heute in seiner eigenen Agentur, als kaufmännische Basis für Projekte, Angebote, Rechnungen und Einkauf. 
Nur die Zeiterfassung lief bei All That Brand separat über Clockify: vier Nutzer, rund 1'900 Einträge, etwa 1'500 Stunden im Jahr. 
Jeden Monat hiess das: Clockify-Projekte den MOCO-Projekten zuordnen, Bezeichnungen und Billable-Flags prüfen, Summen manuell übertragen – und dabei stiess das Team immer wieder auf fehlende Stundensätze, doppelte Projekte oder falsch gebuchte Zeit. 
Im Juli 2026 hat All That Brand deshalb Zeiterfassungs-Tools sauber evaluiert.

Warum MOCO

Von elf geprüften MOCO Alternativen (u. a. Harvest, Toggl Track, Everhour, Timely, Hubstaff, Productive) war MOCO funktional am stärksten – „die sauberste Langfristlösung, weil die Zeiterfassung nahe bei Rechnungsstellung, Projekten und Agentur-Finanzen bleibt", so das Fazit von Aleksandar.
Jede Alternative wäre ein weiteres Silo neben MOCO gewesen, manche hätten die Fakturierung sogar dupliziert.
Dann war die Entscheidung klar: konsolidieren statt integrieren.

Ausschlaggebend waren vor allem:
✔️ ein durchgängiges Datenmodell, bei dem Kunde, Projekt und Budget Stunden, Kosten und Rechnung ohne Mapping tragen
✔️ die offene REST-API, über die All That Brand MOCO aus der eigenen KI-Automatisierung heraus steuert
✔️ die Zuordnung von Kosten zu Projekten als intern oder weiterverrechenbar
✔️ Einkaufsbelege per E-Mail direkt als Entwurf
✔️ eine stimmige Mehrwährungsfähigkeit (57 % der Kosten fallen in USD/EUR an und werden zum tatsächlichen CHF-Belastungsbetrag verbucht)
✔️ sowie die Schweizer MWST-Logik inklusive Reverse Charge und zweisprachiger Dokumente.

Nutzung im Alltag

All That Brand nutzt MOCO bewusst nicht vollständig: im Einsatz sind Kunden/Lieferanten, Projekte, Angebote, Rechnungen, Einkäufe, Budgets und Auswertungen und die Zeiterfassung.
Personalplanung und CRM werden nicht genutzt, die Umsetzung bleibt in Jira – MOCO ist die kaufmännische Ebene, nicht das Task-Board.
Neben Jira, Slack, Google Workspace, GitHub, n8n und Claude Code ist MOCO die Single Source of Truth im Stack der Agentur: Jedes Kundenprojekt entsteht zuerst in MOCO, alles andere spiegelt diese Namen.

Ein gutes Beispiel ist der mehrjährige Website-Rebuild für den Golf Club Schloss Langenstein, inzwischen erweitert um AEO. In MOCO bildet das mehrere Projekte und Budgets über verschiedene Saisons ab – mit durchgehender Sicht auf Aufwand, Kosten und Ertrag über die gesamte Kundenbeziehung.
Drei Agentur-Mitarbeiter von All That Brand

Der Wechsel und die Veränderungen

Auf der kaufmännischen Seite zeigen sich die Effekte bereits deutlich: Seit November 2024 hat All That Brand über MOCO 169 Lieferantenkosten verbucht und 112 Rechnungen gestellt, über 33 Lieferanten und rund 24 Kundenprojekte. 
Der monatliche Kostenabschluss, früher ein ganzer Abend, dauert heute für rund 19 Lieferantenrechnungen etwa 15 Minuten – beim ersten Mal waren es noch zwei Stunden. 
Eine Prüfung aller 154 Kostendatensätze ergab null Datenqualitätsprobleme, 183 Bank-, Karten- und Wise-Bewegungen liessen sich vollständig gegen MOCO abstimmen.

Fazit

Für All That Brand ist MOCO der einzige Ort, der weiss, was die eigene Arbeit tatsächlich wert ist – jeder Franken hängt an einem Kunden, einem Projekt und einer Kostenzeile. Für eine Vier-Personen-Agentur ist das der Unterschied zwischen Schätzen und Wissen. 
MOCO ist gebaut, wie eine Agentur tatsächlich Geld verdient, fühlt sich wertig und aufgeräumt an, meistert die Schweizer Realität ohne Umstände und drängt sich dabei nie auf. 
All That Brand empfiehlt MOCO weiter – besonders inhabergeführten Agenturen, die Zeiterfassung, Fakturierung und Tabellen an einem Ort zusammenführen und ihr Backoffice über die API automatisieren wollen.

„MOCO fühlt sich wertig gebaut an: schnelle, aufgeräumte Oberfläche, eine starke API mit guter Unterstützung für agentische Workflows, dazu saubere Projekt- und Budgetverfolgung. Ich habe MOCO schon in meinem vorherigen Unternehmen genutzt und es in mein neues mitgenommen – ein grossartiges Tool." — Aleksandar Bozic, Gründer, All That Brand

Schrift: MOCO ist der einzige Ort, der weiss, was unsere Arbeit tatsächlich wer ist.
30 Tage kostenlos testen

Account sofort startbereit. Ohne Zahlungsangaben.