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Standardsoftware oder Individualsoftware?

"Digitalisierung" steht in den meisten Unternehmen ganz oben auf der Agenda 2017. Systeme und Applikationen für Geschäftsprozesse sind hierbei kaum noch wegzudenken.

Doch soll es eine Standardsoftware oder eine Individualsoftware sein?
Das kommt ganz auf Ihre Bedürfnisse und Erwartungen an. 

standardsoftware vs. individualsoftware

Standardsoftware ist darauf ausgerichtet, viele Unternehmen anzusprechen. Individualsoftware hat den Anspruch massgeschneidert zum Unternehmen zu passen. Beides hat seine Vor- und Nachteile, auf die wir nachfolgend eingehen

Individualsoftware

Individualsoftware kommt meist nur für grosse Unternehmen infrage. Zum einen, weil ein grosses Unternehmen keine flexibel anpassbare Prozesse hat – zum anderen weil die Entwicklung einer massgeschneiderten Software mit beachtlichen Kosten und längerer Wartezeit verbunden ist. Ausgangspunkt ist nicht ein fertiges Produkt, sondern das spezifische Anforderungsprofil eines Unternehmens. Dieses muss klare Vorstellungen über die gewünschte Lösung haben und diese in einer aktiven Zusammenarbeit mit den Software-Entwicklern umsetzen. Vermeintlich klare Lösungen stellen sich oft als gar nicht so klar heraus. Die Komplexität wird ausserdem oft unterschätzt. Auch ist es wichtig einen guten Partner für die Umsetzung zu finden, der einen durch die Entwicklung führt und nicht nur Wünsche umsetzt. Die Beschaffung von Individualsoftware ist nicht zu unterschätzen und gestaltet sich meist noch viel schwieriger als von Standardlösungen. Diese lässt sich vor dem Kauf anschauen, testen und bei Referenzkunden im konkreten Einsatz erleben. Wird eine Lösung neu entwickelt, gibt es kaum Vergleichsmöglichkeiten.

Stellen Sie sich folgende Fragen, bevor Sie eine Individuallösung in Betracht ziehen:
  • Gibt es einen besonderen strategischen Nutzen bei der Verwendung von Individualsoftware?
  • Steht der Nutzen im Verhältnis zu den erheblichen Mehrkosten für die individuelle Lösung?
  • Wurde bereits ausführlich im Markt recherchiert, ob es nicht eine geeignete Standardlösung gibt?
  • Könnte ein anderer IT-Partner die Individualsoftware warten und weiterentwickeln, wenn der ursprüngliche Lieferant nicht mehr zur Verfügung steht?
  • Sind intern genügend Zeit und Know-how für die aktive Begleitung der Softwareentwicklung vorhanden?
  • Steht ein Budget zur Verfügung, um die Software auch auch nach Umsetzung zu betreuen? Hier ist mit ca. 10-20 % der Investitionssumme zu rechnen.

Standardsoftware

Standardsoftware ist im besten Fall auf Unternehmen mit gleichen oder zumindest ähnlichen Anforderungen ausgerichtet. Hier ist ein gewissen Pragmatismus gefragt, denn es gibt keine Standardsoftware, die alle Wünsche erfüllen kann. Dafür kann die Software getestet und beurteilt werden, bevor man sich auf die Verwendung einlässt und die Kosten sind bereits zu Beginn klar.


Die 10 Vorteile von Standardsoftware (aus der Cloud bzw. webbasiert): 
  • Wird laufend weiterentwickelt und ist auf aktuellem Stand
  • Anwender profitieren von neuen Funktionen, welche aus den Bedürfnissen vieler Unternehmen entstehen.
  • Kann bequem eingekauft werden. 
  • Hat eine breitere Anwenderbasis
  • Bietet einen Support mit umfassenden Kenntnissen zur Software
  • Sie profitieren häufig von Erklärungen und FAQs, die für jeden neuen Angestellten abrufbar sind.
  • Verfügt über eine höhere Software-Qualität, da ein Mehrfaches an Benutzer die Lösung quasi täglich testen. Der Hersteller kann sich auf die Verbesserung eines einzelnen Produkts konzentrieren.
  • Stellt mehr Informationen, Dokumentationsmaterial und Schulungsmöglichkeiten zur Verfügung. Dadurch lässt sich die Anwendung schneller erlernen und einsetzen.
  • Kann schneller eingeführt werden, da das Produkt nicht neu entwickelt werden muss.
  • Ist hinsichtlich Oberfläche und Ergonomie ausgereift.

Wo macht MOCO hier den Unterschied?

Die meisten Standardlösungen verfügen über verschiedenenste Anwendungsbausteine und zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten.
Für die meisten Unternehmen genügt jedoch ein reduzierter Grad an Individualität. Nicht selten kommt es in der Praxis vor, dass Firmen sogar froh sind, sich an den Standardprozessen der Software orientieren zu können. Ganz nach dem Motto: Mit wenig Aufwand 90 % anstatt mit viel Aufwand 95 % zu erreichen und dabei Zeit und Nerven zu sparen.

Genau hier greift MOCO: Bei der Entwicklung wurde besonders Wert darauf gelegt, es dem Benutzer so einfach wie möglich und so kompliziert wie nötig zu machen. Kurz: "Reduce to the max" - wie es eine bekannte Getränkemarke bereits vorweggenomen hat.

Das macht MOCO zu etwas Besonderem. Wir sind als Standardsoftware auf Unternehmen mit ähnlichen Anforderungen ausgerichtet – aber so flexibel und einfach, dass man sich nicht eingeschränkt fühlt. MOCO beweist, dass Software nicht – wie allgemein angenommen – komplex und mühsam sein muss. MOCO befreit und die Benutzung ist einfach.
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