designenergie wechselt von Revolver zu MOCO – und gewinnt zurück, was im Alltag am meisten fehlt: Überblick.
designenergie ist eine Full-Service-Agentur mit Sitz in Dörentrup – seit 1997 am Markt und geführt von mir, Jörg Wilutzky. Ich arbeite mit einem virtuellen Team aus acht freien Kolleg:innen: alle Disziplinen, flexibel verteilt, mit einem klaren Prinzip: Nicht Anwesenheit zählt, sondern das Ergebnis. Genau deshalb brauchen wir Systeme, die mit dieser Realität mithalten. Unsere Kund:innen sind meist kleinere mittelständische Unternehmen, besonders soziale Organisationen und Handwerksbetriebe. Häufig kommen sie zu uns, weil sie online kaum sichtbar sind, weil Marketing über Jahre zu Stückwerk geworden ist – oder weil sie nach schlechten Erfahrungen einfach wieder einen Partner suchen, der verlässlich und ehrlich arbeitet. Viele bleiben dann sehr lange: Zehn Jahre und mehr sind bei uns eher Regel als Ausnahme.
Und genau diese Langfristigkeit hat uns irgendwann vor eine unbequeme Frage gestellt: Warum tolerieren wir intern eigentlich ein Setup, das uns ausbremst?
Ausgangslage: Ein Tool aus einer anderen Zeit – und Prozesse, die immer mehr Handarbeit wurden
Wir hatten Revolver extrem lange im Einsatz – seit den frühen Bizzcross-Zeiten (ca. 2001). Das System war für uns „normal“ geworden. Aber mit jedem Jahr hat es sich weniger nach Unterstützung und mehr nach Verwaltung angefühlt.
Die Probleme mit dem alten Tool waren nicht spektakulär – und gerade deshalb gefährlich:
Zugriff außerhalb des Netzwerks war mühsam
Oberfläche und Bedienlogik wirkten veraltet und wenig intuitiv
Integrationen zu externen Tools waren kaum sinnvoll möglich
Vor allem fehlte uns der saubere Überblick über Finanzen und Projekte
Zeiterfassung war zäh – mit entsprechend viel Nacharbeit
Dazu: über Jahre gewachsener Daten-Wildwuchs (teilweise selbst verursacht)
Unterm Strich haben wir uns arrangiert. Mit Workarounds. Mit „machen wir später“. Mit manuellen Schritten, die im Alltag niemand liebt – die aber trotzdem passieren müssen, wenn am Ende vollständige Daten rauskommen sollen.
Zielbild: Sichtbarkeit statt Bauchgefühl – und Administration, die mitläuft
Ich wollte nicht unbedingt „ein neues Tool“ – ich wollte wieder das haben, was in einem virtuellen Team und bei vielen parallelen Projekten entscheidend ist: Überblick.
Überblick über Projekte, Zeiten, Kosten und Einnahmen – so, dass Steuerung nicht erst am Freitagabend beginnt, wenn man alles zusammensucht, sondern jeden Tag möglich ist. Dazu kamen klare Anforderungen: einfache Anbindung externer Mitarbeitender, saubere Zeiterfassung (auch mobil), sinnvolle Anbindungen an Finance-Prozesse und ein System, das nicht stehen geblieben ist.
Entscheidung für MOCO: Weil es passt – und weil es sich gut anfühlt
Ich war wochenlang in der Evaluation. MOCO habe ich entdeckt, als Revolver Teil der everii Group wurde – und dann sehr schnell gemerkt: Das ist nicht „noch ein ERP-Tool“, das ist ein System, das im Alltag funktioniert.
MOCO hatte für uns praktisch alles, was wir gesucht haben. Zwei Dinge – internes Kundenwiki und Task-Management – waren nicht in der Form dabei, in der wir sie brauchen. Aber das war für uns kein Dealbreaker, weil wir beides ohnehin seit Jahren extern lösen
Was uns überzeugt hat:
Schnelle Lernkurve durch sehr gute Dokumentation
Rascher Support durch den In-App-Service
Eine Oberfläche, die nicht nach Kompromiss aussieht, sondern nach Produkt
Das Gefühl, dass MOCO aktiv weiterentwickelt wird – statt im Stillstand zu verharren
Eine Mobile-App, die Zeiterfassung und Belegerfassung im Alltag einfacher macht
Anbindung an DATEV und Bank, die unseren Finance-Flow spürbar glättet
Und: die Möglichkeit, Prozesse mit KI weiter zu automatisieren (bei uns ein echter Hebel)
Nach dem ersten Test dachte ich etwas, das selten in Softwareprojekten fällt – aber alles sagt: Das macht Spaß. Und genau das ist im Alltag entscheidend, weil es darüber entscheidet, ob ein Tool konsequent genutzt wird oder ob es wieder Umgehungslösungen gibt.
Umstellung: „WOW“ – und das Team war sofort dabei
Der Wechsel wurde bei uns durchweg positiv aufgenommen. Im Team war die Stimmung klar: Endlich weniger Handarbeit, endlich weniger „irgendwie“.
Wir sind mit Hilfe des Migrations-Tools für Revolver-Kunden gewechselt und konnten dadurch einfach und schnell unsere Daten zu MOCO migrieren. Der Wechsel hat mit dem Migrationstool wunderbar funktioniert. Als ich eine speziellere Frage hatte, habe ich diese schnell durch den Ansprechpartner klären können.Du bist Revolver-Kunde und möchtest ebenfalls zu MOCO wechseln? Nutze das Migrations-Tool, mit dem du deine Daten einfach und sicher von Revolver zu MOCO übertragen kannst. 👉 Weitere Infos dazu findest du hier.Unser erster Eindruck nach dem Umstieg war ein echtes: WOW. Eine schöne, intuitve Oberfläche – und vor allem das Gefühl, dass die Dinge zusammengehören: Projekte, Zeiten, Belege, Abrechnung, Zahlen. Und: Die externen Kolleg:innen konnte ich problemlos anbinden, ohne Sonderwege.
Schon nach rund fünf Wochen war für uns sichtbar, was vorher gefehlt hat: Kosten, Einnahmen, Arbeitszeiten und Projekte sind endlich transparent und kontrollierbar.
Was sich konkret verändert hat: schneller, vollständiger, wirtschaftlicher
MOCO hat bei uns nicht „ein bisschen“ optimiert, sondern mehrere Kernprozesse spürbar beschleunigt:
Wir tracken deutlich mehr Stunden – weil Zeiterfassung einfacher ist und Automatisierungen helfen
Angebote und Abrechnungen laufen bei uns ungefähr 60 % schneller
Wir machen die Buchhaltungsvorbereitung selbst – das spart Aufwand und senkt Kosten beim Steuerberater
Akquise ist durch die Lead-Möglichkeiten in MOCO deutlich einfacher geworden
Der größte Mehrwert bleibt trotzdem das, was dahintersteht: Überblick. Und zwar nicht als Reporting, sondern als tägliche Steuerbarkeit.
Unser Stack heute: MOCO als klare Basis, nicht als „Alles in einem“-Zwang
Neben MOCO arbeiten wir weiterhin mit Asana, ToDoist (bei uns per KI angebunden) und DATEV. Wir nutzen in MOCO nicht alles – zum Beispiel keine ToDos, weil wir dafür mehr Tiefe brauchen. Aber genau das ist für uns der Punkt: MOCO muss nicht alles ersetzen. Es muss die Dinge zusammenführen, die für wirtschaftliche Klarheit entscheidend sind.
Fazit: Wir hätten früher wechseln sollen
Was uns an MOCO aktuell am meisten überzeugt, ist das Gesamtpaket: die Konsequenz in der Bedienung, die Geschwindigkeit im Alltag – und dass regelmäßig sinnvolle Neuerungen kommen.
Administration fühlt sich dadurch nicht mehr wie „Nacharbeiten“ an, sondern wie ein Prozess, der sauber mitläuft. Wenn wir unsere Erfahrung mit MOCO in einem Satz zusammenfassen, dann so:
Zum Glück haben wir gewechselt. Es macht jeden Tag Spaß MOCO zu nutzen. Endlich haben wir den Überblick über Zahlen und Projekte, den ich mir schon seit vielen Jahren gewünscht habe.