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Sollzeiten werden ab 2019 anders definiert – mit einem Wochenmodell je Mitarbeiter!

Wer auf das Thema Teilzeitstellen in MOCO etwas sensibilisiert ist, wird jetzt aufhorchen. Ab 2019 wird das Soll anders definiert bzw. justiert werden. Für einen möglichst angenehmen Start bietet sich hier der Jahreswechsel geradezu an – und wir informieren hier vorab. 

Das neue Konzept
Das Soll von Teilzeitkräften wird zukünftig nicht mehr über Abwesenheiten justiert. Stattdessen definiert man für jeden Mitarbeiter in einem Wochenmodell die Sollstunden pro Tag. Dieses Wochenmodell wird einen bestimmten Zeitraum betreffen und ein Start- und Enddatum haben.

Die Vorteile
  • Flexible Anstellungsverhältnisse (abseits von 10 Stellenprozent mit unterschiedlicher Stundenverteilung pro Tag) sind abbildbar.
  • Das hinterlegte Modell wird zentral verwaltet.
  • Ein Zeitkonto schlüsselt die Zusammensetzung des Solls pro Jahr und Monat auf.
  • Abwesenheiten ("/") haben keine Auswirkungen mehr auf das Soll – sie dienen rein zur Orientierung ("nicht da" bzw. "nicht planbar").
  • Die Sollstunden pro Tag sind die Grundlage für Einträge (Urlaub, Feiertag, Krankheit, Projekte).
  • Wert- und Zeitmethode können abgebildet werden.
Was ändert sich schon jetzt?
Folgende Optimierungen sind vorbereitend online gegangen:
1. Planbare Stunden pro Tag werden nun relativ (in Prozent) und nicht mehr absolut angegeben.
2. Das planbare Volumen pro Projekt unter Planung wird jetzt in Stunden angezeigt. 

Soll-Ist für den Mitarbeiter

Auf was muss ich jetzt achten?
  • Wir kümmern uns um einen Wechsel ohne dass man sich als Benutzer Gedanken zu vergangenen Zahlen machen muss. Das bedeutet bei den Soll-Ist-Zahlen wird es keine Abweichungen geben.
  • Für 2019 keine Abwesenheiten zur Sollreduktion eintragen!
    Eingetragene Abwesenheiten ("/") ab 1.1. haben keine Auswirkungen mehr auf das Soll – sie dienen rein zur Orientierung.
Weitere Infos folgen!
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