Blogartikel vom

Verfügbarkeit unseres Cloud Services

Nach dem grossen Ausfall der Amazon Infrastruktur Anfang Mai (die auch uns traf) beobachte ich angeregte Diskussionen über die Verfügbarkeit von Cloud Services. Gerade als Unternehmen fragt man sich, ob eine Auslagerung der Zeiterfassung in die sogenannte Cloud nicht ein zu hohes Risiko darstellt. In den letzten Jahren hatte ich zahlreiche Möglichkeiten, hinter die Bühne von Unternehmen zu schauen und musste leider ernüchternd feststellen, dass die Realität eine andere Sprache spricht. Da war Verfügbarkeit das kleinste Problem. Spezialisierung ist das Zauberwort. Wir haben uns auf die Entwicklung moderner Unternehmenssoftware spezialisiert und deswegen den Betrieb unserer Plattform in die Cloud ausgelagert. Nur so können wir unsere gesamte Zeit zur Lösung von Kundenproblemen nutzen und in die Erweiterung der Software stecken. Wir könnten unsere Server auch selber betreiben, aber das können andere viel besser und vor allen Dingen schneller. IT-Systeme sind grundsätzlich nicht fehlerfrei, auch nicht wenn man sie selbst betreibt. Wir versuchen bei Ausfällen schnell zu informieren und haben Vorkehrungen getroffen, damit keine Daten verloren gehen. Jedes Unternehmen muss für sich selbst entscheiden, ob es zu grossen Problemen kommt, wenn unsere Zeiterfassung einmal nicht erreichbar ist. Das ist ärgerlich für sie genauso wie für uns, dafür entfällt die Wartung der Anwendung oder Datensicherung. Im Jahresdurchschnitt haben wir eine Verfügbarkeit von > 97%. Wir haben noch viel vor mit moco und zum jetzigen Zeitpunkt setzen wir weiterhin auf Cloud Services von Heroku/Amazon.
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